Wir hatten ein herrliches Wochenende. Allerbestes Wetter, viel Spiel und viel Segeln.

Am Samstag beim Senatspreis war für die Toke leider zu wenig Wind und der auch noch aus falschen Richtungen. Upwind war die G3 zu klein und für den Code-0 der Wind zu spitz. Downwind war der Wind zu achterlich für den Gennaker. Wir haben daher die Segelzeit maximal ausgenutzt. Erfreulich ist: Wir haben dafür einen Preis bekommen. Den Tampen-Preis.

Am Sonntag bei der Elbe-Ausklang-Regatta war deutlich mehr Wind. Es war viel mehr Regatta. Leider wurde diese nach etwa der hälfte der Zeit durch die Wettfahrtleitung abgebrochen. Der Grund dafür ist möglicherweise das Fehlverhalten einzelner Teilnehmer gegenüber der Berufsschifffahrt. Sehr schade. Wir haben dennoch noch schön gesegelt. Erst gabs noch ne schöne Kreuz und dann bei ca. 12-16 Knoten Wind einen herrlichen Gennaker-Gang wieder bis Wedel.

Das alles war eine tolle Aktion. Samstags waren wir mit Orm und Toke auf der Elbe (und natürlich wie immer dem Gabelbart für den Rundungs-Check) und sonntags dann nur mit der Toke, da nicht alle Segler sonnstags Zeit hatten.

 

An folgenden Terminen bieten wir Einweisungen für das Wattenschiff an:

Samstag, 30.04. in Wedel, bitte meldet Euch bei Christian Bopp

Samstag, 04.06. in Wedel, bitte meldet euch bei Annika Schmöker

Der Bus fuhr um 0300 in Hamburg ab. Ankunft in Düsseldorf früh morgens. Noch Zeit für ein kleines Frühstück. Um 1000 haben wir die Düsselboot geentert. Viele Hallen, viele Aussteller, große Schiffe. Es gab sehr viel zu sehen. Ab 1600 wurde es dann ruhiger. Es wurden ein paar Bier getrunken. Die hatten wir uns aber auch verdient. Abfahrt von der Messe zum Restaurant 1900. Gutes und reichliches Essen. Rücksturz nach Hamburg gegen 2230. Ankunft Hamburg Damtor gegen 0330. Wir alle waren sehr müde. Der Besuch der Messe war lohnenswert. Wir haben auch viele Bekannte getroffen und viele Kontakte gepflegt.

Liebe TOKE-Freunde,

der neue Törnplan für 2016 ist online. Ihr findet ihn wie immer unter Schiffe -> TOKE -> Törnpläne. Reserviert schnell Euren Lieblingstörn unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Toll war´s! Super Wetter, nette Leute, Familienregatta und Party - was will man mehr?

Wir waren diesmal spät in Fleckeby, aber das war Absicht - zu gern wollten wir die Familienregatta mitnehmen, die uns schon vor 2 Jahren zugesagt hatte. Unser Aufenthalt war begleitet von sehr gutem Wetter, denn es war fast noch sommerlich warm.

Acht Hamburger Crews haben zur DM auf dem Großen Brombachsee gemeldet. Zwei Crews vom ASV. Anne, Sebastian und wir.

Donnerstag 0600: Der Wecker klingelt. Aufstehen. Fertig machen. Frühstücken. Auto beladen. Boot anhängen. 0800: Baumarkt, noch ein paar Kleinigkeiten kaufen. 0900: Im Konvoi auf die Autobahn Richtung Süden. Über A7, A2, A14 und A9 an Nürnberg vorbei noch 50 km nach Süden. Gesamt 710 km. Ankunft 1700. Zelt aufbauen und einräumen.

Freitag: Harriboot aufbauen. Basteln. Polieren. Vermessung. Alle Boote werden gewogen! Neue Waage, digital und geeicht. Einige Boote waren zu leicht (leichter als 210 kg), mussten Blei einbauen. Harriboot hat Übergewicht. Mit 242 kg viertschwerstes Boot im Feld von 41 Booten. Übrigens ist Harriboot auch das siebtältestes Boot im Feld.

Die Stellplätze für Zelte und Wohnmobile füllen sich immer mehr. Es ist deutlich zu eng.

Samstag und Sonntag: Vorregatta (Manfred-Stahl-Regatta). 5 Wettfahrten. Für uns 11. Platz von 37 Booten. Sonntagabend: Eröffnungsfeier mit Lokalpolitikern. Essen: Fränkisch. Braten, Kartoffelknödel, Soße.

Montag / 1.DM-Tag: Vormittags warten auf Wind. Nachmittags eine Wettfahrt. Wir hatten einen guten Start und wurden 3ter von 41 Booten. Abends: Tagespreisverlosung. Geschnetzeltes, Kartoffelknödel, Soße. Dann der Caipi-Abend. Traditionell ausgerichtet durch die Hamburger. 

Dienstag / 2.DM-Tag: 3 Wettfahrten. Dreimal schlecht gestartet, dann dreimal gut gesegelt. Platz 9, 8 und 10 für uns. Aber viele andere Crews haben auch große Böcke geschossen. So sind wir 5ter nach vier Wettfahrten. Abends: Treffen der Klassenvereinigung. Dann Braten, Knödel mit Soße.

Mittwoch / 3.DM-Tag: Warten auf Wind… Fränkisches Wurstbuffet.

Donnerstag / 4.DM-Tag: Vormittag warten auf Wind. Mittags Wind. Wir alle raus. Dann plötzlich 7 Bft. Keine Wettfahrt. Wieder rein. Warten. Wieder raus. Immer noch zuviel Wind. Wieder rein. Das war es für heute. Ausfahrt mit dem Bus: Besuch des Hopfenmuseum in Spalt. Spalter Hopfen ist wohl sehr bekannt. Anschließend: Schlachtefest im Festsaal im Nachbardorf. Mit Blowmusik (Blasmusik), Schäufele und CSU Stammtisch nebenan. Das machen die vom April bis Oktober jeden Donnerstag. Jeweils voller Saal mit mehr als 200 Gästen.

Freitag / 5. und letzter DM-Tag: Warten auf Wind. Wind kommt. Rausgefahren. Gestartet. Wind schläft ein. Abbruch. N über A. Heute keine Wettfahrt mehr! Wir sind 5ter! Abends: Meisterschaftsfeier.

Samstag: Einpacken, Abbauen, Rückfahrt. 710 km. Müde.

Sonntag: Auspacken. Aufräumen. Waschen. Bericht schreiben.

1. Platz: Frank Schönfeld mit Carsten ‚Butze’ Bredt (Hamburg/Hannover)
2. Platz: Sven Naumann mit Hans-Hermann Franke (Hamburg/Bremen)
3. Platz: Hauke Weber mit Maren Boy (Leer)
4. Platz: Christian und Andreas Decker (Essen)
5. Platz: Wir

Wir gratulieren den Gewinnern!

Antje und Harald
Harriboot G-3405